Mag. Gernot Göttlicher Mag. Stephan Greiner Reinhard Blümmel
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Strenge Maßstäbe für Krankheitskosten als „außergewöhnliche Belastung“ [01.08.2016]
Außergewöhnliche Belastungen sind Ausgaben, die dem privaten Bereich zuzuordnen sind. Um diese Ausgaben von der Steuer absetzen zu können, müssen sie außergewöhnlich und zwangsläufig sein. Zudem müssen sie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
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Firmenwertabschreibung bei ausländischen Gruppenmitgliedern [01.08.2016]
Lange war es umstritten, ob die Ausschlussbestimmung für eine Firmenwertabschreibung bei ausländischen Gruppenmitgliedern eine unzulässige Diskriminierung darstellt. Auf Grundlage eines EuGH-Urteils sowie eines Erkenntnisses des VwGH (GZ 2015/15/0001 vom 10.2.2016) steht die Firmenwertabschreibung auch für Beteiligungen an ausländischen Körperschaften zu. Eine aktuelle BMF-Info vom 16.6.2016 (BMF-010203/0178-VI/6/2016) nimmt nun zu praktischen Folgefragen Stellung:
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BMF-Information zur Verlustausgleichsbeschränkung bei kapitalistischen Mitunternehmern [01.08.2016]
Im Zuge der Steuerreform 2015/16 wurde der § 23a EStG neu gefasst und (erweiterte) Verlustausgleichsbeschränkungen für kapitalistische Mitunternehmer eingeführt. Hintergrund der Regelung war, dass zugewiesene Verluste aus Mitunternehmerschaften bisher grundsätzlich unbeschränkt mit positiven anderen Einkünfte ausgeglichen werden und, soweit dies nicht möglich ist, auch vorgetragen werden konnten.
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Doch noch Erleichterungen bei der Verrechnungspreisdokumentationspflicht [01.08.2016]
Das EU-Abgabenänderungsgesetz 2016 und somit auch das Verrechnungspreisdokumentationsgesetz (VPDG) als wesentlicher Teil davon, wurde Anfang Juli im Nationalrat beschlossen, ebenso erfolgte die Zustimmung durch den Bundesrat. Mit dem VPDG wurde im Wesentlichen die von der OECD im BEPS-Projekt vorgeschlagene dreistufige Dokumentationsstruktur ins österreichische Recht umgesetzt.
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Wahlrecht zur Verbesserung der Eigenkapitalquote durch Rückdeckungsversicherungen ab 2016 [01.08.2016]
Die österreichischen Unternehmen weisen in ihren Bilanzen zum Teil erhebliche Pensions- und Abfertigungsrückstellungen aus. Bereits bislang konnten Unternehmen daraus resultierende Risiken durch den Abschluss von Rückdeckungsversicherungen auslagern.
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Vorsicht: Haftung bei Scheinunternehmen! [30.07.2016]
Wie bereits mehrfach informiert, wurde die Bekämpfung von Scheinunternehmen ausgeweitet. Nun ist eine Liste, die laufend ergänzt wird, von Scheinunternehmen, die rechtskräftig als solche festgestellt worden sind, auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen veröffentlicht.

Damit Sie sichergehen können, dass Ihr Vertragspartner kein Scheinunternehmen ist und sich für Sie daraus nicht nur ein Verlust des Vorsteuerabzugs, sondern auch eine Haftung als Bürge und Zahler ergibt, haben wir für Sie Maßnahmen zusammengefasst, wie Sie sich und Ihr Unternehmen davor schützen können.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Klienteninformation.

Ihre Wirtschaftstreuhänder beraten Sie gerne!